Merkur wird zu BILLA Plus
Österreichweiter Rollout des neuen BILLA Plus Markenauftritts – 80 Standorte in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland.



BILLA Plus Auslegerschild – beleuchtetes Spanntuch mit gelb-grünem Markenauftritt im neuen Erscheinungsbild.
Großprojekt Markenumbau: Merkur wird zu BILLA Plus
Die Schilder sind getauscht: Merkur ist Geschichte. Mit der österreichweiten Umstellung auf BILLA Plus erhielt nicht nur jede einzelne Filiale ein neues Erscheinungsbild – auch die Dachmarke BILLA wurde visuell neu positioniert. Aus dem bekannten Grün-Weiß wurde das markante Gelb-Grün, das heute österreichweit Fassaden, Portale und Lichtwerbeanlagen prägt.
Für Kahmann Frilla Lichtwerbung bedeutete dieses Projekt eine der größten Umrüstungen im Bereich Lichtwerbung und Fassadenbranding der vergangenen Jahre.
80 Standorte unter Zeitdruck

KLW erhielt den Zuschlag für die Umrüstung von insgesamt 80 Standorten in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Die Herausforderung lag dabei nicht nur in der Größe des Projekts, sondern vor allem in der präzisen Koordination unter enormem Zeitdruck. Viele Arbeiten mussten während des laufenden Betriebs umgesetzt werden – teilweise über Nacht, teilweise innerhalb eng definierter Montagefenster.
Insgesamt standen 12 Montageteams über drei Wochen hinweg im Dauereinsatz. Besonders intensiv verlief das Osterwochenende: An 14 Standorten wurde zeitgleich gearbeitet, damit die Filialen termingerecht im neuen Erscheinungsbild eröffnet werden konnten.
Produktion in großem Maßstab

Die Dimension des Projekts zeigt sich auch in den Produktionszahlen:
- rund 1.700 m² bedruckte Spannfolie verarbeitet
- etwa 100 Schriftzüge mit Schrifthöhen von 300 mm bis 3.000 mm gefertigt
- rund 500 Einzelbuchstaben produziert und montiert
- circa 70 neue Leuchtschilder umgesetzt – teilweise in Acryl-, teilweise in Spanntuchtechnik
Vom Druck bis zum Design
Der gesamte Produktionsprozess wurde inhouse abgewickelt – vom grafischen Reinzeichnen über den Großformatdruck bis zur Endmontage. So konnten Qualität und Termintreue auch bei dieser Stückzahl konsequent eingehalten werden.
Neben der Produktion spielte vor allem die logistische Abstimmung eine zentrale Rolle. Unterschiedliche Gebäudetypen, individuelle Fassadensituationen und wechselnde Montagebedingungen erforderten für nahezu jeden Standort eigene technische Lösungen. Gerade bei großformatigen Lichtwerbeanlagen kommt es dabei auf millimetergenaue Planung, saubere Verkabelung und eine effiziente Montageabwicklung an.



Einheitlicher Markenauftritt in Rekordzeit

Innerhalb weniger Wochen wurden dutzende Standorte sichtbar transformiert – mit einem einheitlichen Markenauftritt, der österreichweit sofort Wiedererkennungswert schuf.
Gerade bei österreichweiten Rollouts dieser Größenordnung zeigt sich, dass erfolgreiche Lichtwerbung weit über die reine Produktion hinausgeht. Entscheidend sind präzise Planung, eingespielte Abläufe und eine Umsetzung, die auch unter hohem Zeitdruck zuverlässig funktioniert.
„Kahmann Frilla Lichtwerbung hat als langjähriger Rahmenvertragspartner bereits in der Vergangenheit mit seiner termingerechten Montage sowie seiner Kompetenz die ihm zugeteilten Projekte zu unserer Zufriedenheit abgearbeitet. Auch bei schwierigen Baustellensituationen hat es Kahmann-Frilla verstanden die Aufgaben optimal zu lösen. Auf diese Stärken haben wir bei der Umrüstung von MERKUR auf Billa Plus gesetzt und erhielten, trotz hoher Stückzahl, die gewohnte Qualität."
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